Audioarchiv-Software für Postproduktion und Produktionsmusik
Nach Stimmung und Tempo filtern, im Browser anhören, Broadcast-WAV laden – am selben Tag im Schnitt.
ANFORDERUNG
Was ein Audioarchiv für den Schnitt leisten muss
Im Schnitt zählt die Zeit bis zum Treffer. Eine Musikdatenbank, in der man nach Dateinamen sucht, ist keine – sie ist ein Ordner mit Suchfeld.
Ein Audioarchiv muss drei Dinge können: nach dem suchen, was ein Cutter im Kopf hat, sofort anhören lassen und die Datei im richtigen Format liefern. Mit allen Kennungen darin.
VOM BRIEFING ZUM SCHNITT
Suchen, wie ein Cutter denkt
In SoundLedger sucht man nicht nach „Glass Horizon.wav“, sondern nach „Cinematic, ruhig, 80 BPM“. Passende Titel erscheinen schon während der Eingabe, mit Filtern für Genre, Tempo, Stimmung und weitere Kriterien. Angehört wird direkt im Browser, ohne Download.
Für jedes Projekt eine eigene Playlist: Auswahl zusammenstellen, über die Plattform mit Kollegen oder Partnern teilen, am nächsten Morgen weiterarbeiten. Tags, Genres und Tempi verwaltet SoundLedger zentral – eine Änderung gilt sofort überall.
Briefing eingeben
„Cinematic, ruhig, 80 BPM“ – Treffer erscheinen während der Eingabe, Filter für Genre, Tempo und Stimmung grenzen ein.
Anhören und auswählen
Jeder Treffer spielt direkt im Browser. Die Auswahl wandert in eine Playlist für das Projekt – zum Weiterarbeiten oder zum Zeigen.
Datei laden, schneiden
Mit Freigabe kommt die Datei als WAV oder MP3 – mit Labelcode, ISRC und EAN darin. Der Download steht im Protokoll.
DIE DATEI
Die Datei, die im Schnitt landet
Jeder Song kommt als WAV oder MP3 – jeweils mit eingebetteten Metadaten. Titel, Künstler, Genre, Tempo, Tags sowie Labelcode, ISRC und EAN liegen am Track und gehen beim Download mit in die Datei.
Damit ist jede Datei bereit für die Meldung an Sender und Verwertungsgesellschaften – die Kennungen müssen nicht später aus Excel-Listen zusammengesucht werden.
ANBIETER
Für Produktionsmusik-Anbieter und Komponisten
Wer Titel zu Sendern und Produktionen bringt, gibt jedem Kunden einen eigenen Zugang statt Dateien zu verschicken. Die Sichtbarkeit lässt sich bis auf einzelne Titel einschränken, jeder Download wird protokolliert.
Was SoundLedger nicht übernimmt: Lizenzierung, Abrechnung und Verwendungsnachweise. Das Archiv liefert die Datei und die Kennungen – die Meldung selbst bleibt bei Ihnen.
IM ARCHIV
Die Fakten auf einen Blick.
FILTER
Genre, Tempo, Stimmung, Tags – Treffer erscheinen während der Eingabe.
HÖREN
Der ganze Katalog spielt im Browser. Downloads nur mit Freigabe.
FORMATE
WAV oder MP3, jeweils mit eingebetteten Metadaten.
KENNUNGEN
LC-Code, ISRC und EAN am Track – und beim Download in der Datei.
ZUGANG
Ein Konto pro Person, Sichtbarkeit bis auf einzelne Titel, jeder Download protokolliert.
Häufige Fragen
Ist SoundLedger eine Produktionsmusik-Bibliothek mit Lizenzen?
Nein. SoundLedger ist die Software für Ihr eigenes Audioarchiv – Sie stellen Ihren Katalog ein und entscheiden, wer ihn sieht. Lizenzierung, Abrechnung und Verwendungsnachweise sind nicht Teil der Anwendung.
Kann ein Cutter ohne eigenes Konto zugreifen?
Nein. Jeder Zugriff läuft über ein eigenes Konto – auch das Anhören. Links zu Songs, die sich weitergeben lassen, gibt es nicht. Ein Cutter bekommt seine eigene Einladung und sieht nur, was für ihn freigegeben ist. So bleibt jeder Zugriff nachvollziehbar.
In welchem Format kommt die Datei im Schnitt an?
Als WAV oder MP3, jeweils mit allen hinterlegten Metadaten. Das Original bleibt im Archiv abgelegt; die beiden Lieferformate erstellt SoundLedger daraus. Der Cutter wählt beim Download, welches er braucht.
SoundLedger live sehen
In einem kurzen Videocall zeigt Ihnen der Entwickler die Plattform im Einsatz — unverbindlich und mit Raum für alle Fragen.
